Essen, welches noch lebt: Yaki Soba im Noohn Basel

yakisoba

Etwas ahnungslos waren wir kürzlich im Noohn Basel zum Mittagessen gelandet. Wobei man da wohl nicht Mittagessen sagen kann. Ist ja alles ganz lounge-ig und urban. Da luncht man wohl eher.
Wie auch immer: nachdem wir uns zurecht gefunden haben in all den verschiedenen Zonen – bedient, unbedient, nur Sushi oder auch anderes – haben wir uns für ein Yaki Soba entschieden. Das ist gemäss Speisekarte, eeh gemäss Menu natürlich, gebratene Reisnudeln, Peperoni, Pak Choi, Sojabohnensprossen, Frühlingslauch, Shimeji Pilze und japanischen Aromen.

Amüsiert betrachteten wir schliesslich das Essen, das da kam: es bewegte sich wie ein … Man will es gar nicht wissen. Dafür hier der erste Blog-Beitrag nicht mit Foto sondern mit Film. Hat ja auch was….
Was sich da bewegt – beschied uns der Service – seien Thunfischflocken. Was das genau ist, wissen wir auch nicht. Thunfisch gefriertgetrocknet? So wie Stocki-Flocken?
Weniger amüsiert waren wir aber über die Qualität des Essens: es kam uns uninspiriert, langweilig und lieblos vor. Nichts überraschendes. Der 08/15-Asia-Takeaway macht es auch nicht schlechter. Aber billiger.

 

Posted on 16. Oktober 2013 in Exotische Küche, Piatto forte

Hinterlasse ein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Back to Top