pasta inferno 3 – pasta alla nonna

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unser heutiges pasta-inferno ist an schlichtheit und norditalienischen understatement fast nicht zu überbieten…wir brauchen gerade mal 5 zutaten, salz, pfeffer und parmesan nicht mitgerechnet.wie kam es also dazu: mein partner hat mir immer von einer pasta erzählt, die seine grossmutter in intra jeweils zebereitet hatte und  da wir sie nicht mehr nach dem rezept fragen konnten, habe ich dann einfach mal versucht, das erzählte nachzukochen. das hat gut geklappt und das rezept ist ein beliebter standard bei uns zu hause. es lohnt sich, gleich grössere mengen davon zuzubereiten und ein paar portionen einzufrieren. so kann einen der griff in den tiefkühler im falle von zeitmangel oder koch-unlust (ja, auch das gibt es…) davor bewahren, sein food-karma mit fertigprodukten zu belasten.

die mengenangaben sind so eine sache…man kann mehr tomaten und weniger lauch verwenden oder umgekehrt, schiefgehen kann eigenlich gar nichts:

1 grosse dose pelati

etwa 4, 5 lauchstangen

oregano

rahm

eine pasta nach wahl (die heilige familie macht es mit barilla, die anderen dürfen auch eine bessere pasta nehmen wie voiello, de cecco oder garofalo…)

den lauch halbieren, längs in streifen schneiden und dann würfeln. bei einer grösseren pasta kann man ihn auch gut nur in ringe schneiden. die pelati grob hacken und zusammen mit dem lauch, etwas salz und etwa 2 teelöfel  oregano kalt aufsetzten und zugedeckt so lange auf kleinem feuer schmoren, bis der lauch butterzart ist. dann den deckel abheben und die flüssigkeit ganz einkochen lassen. in der zwischenzeit die pasta al dente kochen. den sehr reduzieren sugo mit einem schuss rahm verfeinern, ein stück butter dazu kommt auch immer gut. dann die pasta mit soviel sugo vermischen wie man es mag und dann beim servieren noch einen klecks obendrauf geben. etwas pfeffer und massenhaft parmesan machen das ganze noch besser. (fehlt auf dem foto…)

ah, und nicht erschrecken, wenn das ganze in der pfanne zu trocken aussieht, wenn man es aufsetzt. der lauch gibt dann ziemlich flüssigkeit ab…

wer nur ein kleines bisschen was übrig hat für lauch, sollte es mal ausprobieren…

Posted on 21. Oktober 2013 in Pasta Inferno, Piatto forte, zu Hause gemacht

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